Diese Plätzchen sind außen leicht knusprig, innen weich und duften nach Honig und Zimt. Sie gelingen auch ohne Backerfahrung und sind in gut einer Stunde fertig – ideal für die Adventszeit oder als selbstgemachtes Geschenk.
Zutaten (ca. 30 Stück)
- 250 g Weizenmehl (Type 405)
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 1 TL Zimt
- 125 g weiche Butter
- 100 g Honig – z. B. Buchweizenhonig oder Akazienhonig
- 50 g brauner Zucker
- 1 Ei (Größe M)
- 100 g gehackte Walnusskerne
- 30 Walnusshälften zum Verzieren
Für insgesamt rund 160 g Kerne brauchen Sie etwa 350 g Walnüsse in der Schale.
Zubereitung
- Die Walnüsse knacken. 30 möglichst schöne Hälften beiseitelegen, den Rest fein hacken.
- Butter, Honig und Zucker mit dem Handrührgerät cremig rühren. Das Ei dazugeben und kurz weiterrühren.
- Mehl, Backpulver, Salz und Zimt mischen und unter die Buttermasse rühren. Zum Schluss die gehackten Walnüsse unterheben.
- Den Teig abgedeckt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
- Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Bleche mit Backpapier belegen.
- Aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen, mit etwas Abstand auf die Bleche setzen, leicht flach drücken und je eine Walnusshälfte hineindrücken.
- 10–12 Minuten backen, bis die Ränder leicht golden sind. Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
Tipps
- Welcher Honig? Buchweizenhonig gibt ein kräftiges, leicht würziges Aroma – fast wie Lebkuchen. Akazienhonig macht die Plätzchen mild und hell.
- Im Auge behalten: Gebäck mit Honig bräunt schneller als mit Zucker allein. Lieber eine Minute früher nachsehen.
- Variante: Statt Walnüssen schmecken auch geröstete, gehackte Haselnüsse.
Aufbewahrung
In einer Blechdose halten sich die Plätzchen etwa zwei Wochen. Mit der Zeit werden sie etwas weicher – ein Stück Apfel in der Dose hält sie zusätzlich saftig.
